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Gewalt gegen Frauen – in einer Innen-/Außenperspektive

Ein Film wie ein Haus voller lang verschlossener Räume, düsterer Kammern. Doch jedes Zimmer wird geöffnet: Puppenspiele, Schmetterlinge, Farbe, Licht! Dem Schweigen die Wirkmacht nehmen – das will dieses autobiografische Dokumentarfilm-Debüt. Vor 14 Jahren überlebte die Regisseurin einen Femizidversuch, verübt von einem schon zuvor übergriffigen Mitschüler. Eine Tat, deren subjektive und objektive Unfassbarkeit Daniela Magnani Hüller nicht hinnehmen will. 

In Bildern der Empfindsamkeit legt sie Erinnerungen frei, im Voice-Over macht sie ihre Stimme hörbar, ergreift die Möglichkeit einer gestärkten eigenen Perspektive – auf das Geschehen, die Gegenwart des Traumas, die Zukunft eines Lebens ohne Angst. 

Gespräche fordert sie ein und zieht sie in oft distanziert gefilmten Großräumen durch, mit einer Lehrerin, Schulfreundin, Kriminalbeamtin, dem Staatsanwalt. Sie fragt nach dem Warum des jeweiligen (Nicht-)Handelns. Sachlich, konsequent, beeindruckend gefasst rekonstruiert sie Vorgänge und Versagen, und stellt – Jahre nach der Tat – die Frage nach Verantwortlichkeit: an die Einzelnen, die Schule, Justiz und Gesellschaft. (Quelle: Berlinale)

Premiere
Am 19. Mai um 19.30 Uhr ist die Regisseurin und Protagonistin Daniela Magnani-Hüller zu Gast.

Was an Empfindsamkeit bleibt
Start ab 14. Mai

Drehbuch, Regie Daniela Magnani-Hüller (Dokumentarfilm)

Kamera Noah Böhm

DE 2026, 91 Min., dtF

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