OmU-Trailer (FSK ab 12)

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Ein Frau im Krieg der Männer

Wo früher Jugoslawien war: Nach dem Überfall der bosnisch-serbischen Truppen auf die Stadt Srebenica hat sich im Juli 1995 eine Schutzzone der UNPROFOR-Truppe gebildet. Viele bosniakische Einwohner der Stadt haben sich in die Hallen einer Batteriefabrik geflüchtet. Noch viel mehr von ihnen campieren außerhalb des Zauns. So auch der Mann und die Söhne von Aida.

Aida selbst ist in „Sicherheit“, sie arbeitet als Übersetzerin für die Blauhelme. Sie trägt einen Badge um den Hals, der sagt, dass sie dazugehört. Durch ihre Arbeit erfährt sie mehr als Andere. Aber was ist dran an den Vergewaltigungen und den Morden, mit denen Serbenführer Mladic die Bevölkerung terrorisiert? Was ist mit den Zusicherungen, die er den Blauhelmen gibt? Er ist in der Übermacht und die UN-Truppen haben kein Einsetzandat. Wird es Aida gelingen, wenigstens ihre eigene Familie in die Fabrik zu schleusen?

2006 bekam die Regisseurin Jasmila Žbanić für ihren Film ,Esmas Geheimnis‘ den Goldenen Bären. Auch damals zeigte es den Krieg aus weiblicher Sicht. In ihrem neuen Film stellt sie uns mitten in die Ereignisse, die dem Massaker von Srebenica vorausgingen. Das ist harter Stoff, auch wenn die allgegenwärtige Gewalt nicht im Bild zu sehen ist.

Quo vadis, Aida?
Start war 5. August

Drehbuch, Regie Jasmila Žbanić

Kamera Christine A. Maier

Musik Antoni Komasa-Łazarkiewicz

DarstellerInnen Jasna Ðuriči, Izudin Bajrović, Boris Ler, Dino Bajrović, Boris Isaković, Johan Heldenbergh

Bosnien/ Österreich/ Polen/ Deutschland/ Rumänien/ Frankreich/ Norwegen/ Türkei/ Holland

BIH u.a. 2020, 104 Min., OmU, ab 12

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