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Die Frau hinter Tom Ripley

Nahezu niemand wusste zu ihren Lebzeiten, dass Patricia Highsmith lesbisch war. Ihren expliziten Roman zu diesem Thema „Salz und sein Preis“ (verfilmt unter dem Titel „Carol“ mit Cate Blanchett und Rooney Mara) hatte sie mit 30 Jahren unter dem Pseudonym Claire Morgan veröffentlicht. Sie hatte ihn geschrieben im Anschluss an ihren ersten Erfolg „Stranger on a Train“, den Alfred Hitchcock schon im Jahr nach seinem Erscheinen verfilmt hatte und damit die Grundlage für ihren Ruf als Krimiautorin legte. Danach folgte der Auftritt ihres hedonistischen Mörders Tom Ripley, der sie endgültig berühmt machte.

Ihre Tagebücher, die nach ihrem Tod 1995 gefunden und schließlich im Herbst 2021 veröffentlich wurden, bilden die Grundlage des „Porträts einer Liebenden“ von Eva Vitija. Maren Kroymann liest Passagen aus diesen Aufzeichnungen, aber auch aus den Büchern der Autorin. Dazwischen eingestreut zeichnen Interviews mit einigen ihrer Freundinnen das Bild ihrer Sehnsüchte und Obsessionen.

Loving Highsmith
Start war 7. April

Drehbuch, Regie Eva Vitjija (Dokumentarfilm)

Kamera Siri Klug

Musik Noël Akchoté

Lesungen Maren Kroymann

DE/CH 2021, 84 Min., engl.OmU, ab 12

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