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1 Tag, 1 Film, 17 Kinos

Baran ist nach dem Tod seiner Eltern in den politischen Unruhen im Ostern der Türkei mit Hilfe von Verwandten nach Deutschland gekommen. Seit sein Asylantrag abgelehnt wurde, lebt er in der Illegalität. Baran schlägt sich als Laufbursche für einen türkischen Imbiss durch.

Erst durch die Begegnung mit dem 16-jährigen Schwarz-Afrikaner Chernor bekommt sein Leben neuen Auftrieb. Auch Chernor lebt illegal in Deutschland und ist gleichermaßen heimatlos. Anders als Baran hat er einen Traum: Chernor will unbedingt nach Australien. Mit Dealen will er das nötige Geld verdienen.

Noch einmal aufregender wird das Leben der beiden, als Baran von seiner Vergangenheit eingeholt wird: Er entdeckt im Kiez einen älteren Kurde, den er für den Mann hält, der in der Heimat seine Eltern verraten hatte. Baran besorgt sich eine Waffe und stellt den Mann vor dem Mojo-Club zur Rede…

Regisseur Yüksel Yavuz ist im kurdischen Teil der Türkei aufgewachsen. Seit 1980 lebt er in Hamburg und seit 1994 macht er Filme über das Leben seiner Landsleute. Er war zweimal für den Max-Ophüls-Preis nominiert, einer der Filme war ,Kleine Freiheit‘.

Der Filmdienst schrieb 2003: „Der Film besticht durch seine natürliche Darstellung, die detailreiche Inszenierung des sozialen Umfeldes und die Spontaneität seiner Haupt- und Nebenfiguren. Zudem fasziniert ,Kleine Freiheit‘ durch einen fast heiteren Realismus. Die Protagonisten stecken voller sympathischer Widersprüche, jenseits von Gut und Böse – eine unprätentiöse Zustandsbeschreibung jenseits politischer Larmoyanz und Sozialarbeiterpose.“

Kleine Freiheit

Regie und Drehbuch Yüksel Yavuz

Kamera Patrick Orth

Besetzung Çağdaş Bozkurt, Leroy Delmar, Nazmî Kirik, Necmettin Çobanoglu, Naci Özarslan, Susanna Rozkosny, Sunai Girisken, Thomas Ebermann, Oktay Çagla, Demir Gögköl

DE 2003, 102 Min., dtF, ab 12

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