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Eine „Anti-Hass-Satire“

Heute wird Jojo Betzler in die Jungschar aufgenommen, eine der Jugendorganisationen der Nazis. Als Mutprobe soll er ein Kaninchen töten – und versagt. Seitdem heißt er bei seinen Freunden Jojo Rabbit. Diese Niederlage hält den Zehnjährigen nicht davon ab, Hitler ganz toll zu finden. Tatsächlich hat Jojo oft Besuch von Adolf Hitler, denn er ist sein unsichtbarer Begleiter. Hitler erklärt dem kleinen Jojo die große Welt und warum seine Mutter manchmal so komisch ist. Was macht es schon, dass der schlaue Mann oft daneben liegt?

Einen richtigen Knacks bekommt Jojos Weltbild allerdings, als er das Mädchen auf dem Speicher entdeckt: Seine Mutter versteckt eine kleine Jüdin! Warum macht sie das?

Taika Waititi stammt aus einer jüdischen Maori-Familie in Neuseeland. Seit der Regie-Arbeit für den Action-Film ,Thor: Tag der Entscheidung‘ ist er in Hollywood tätig. Mit ,Jojo Rabbit‘ kehrt er zurück zum absurd-ironischen Stil seiner früheren Filme und gibt seiner Faszination nach, die Welt aus dem Blickwinkel eines Kindes darzustellen. Waititi bezeichnet seinen Film bescheiden als Anti-Hass-Satire. Dabei helfen ihm Scarlett Johansson in der Rolle der Mutter und Sam Rockwell als Chef des Jugend-Camps. Im Mittelpunkt aber stehen Jojo und Elsa von unterm Dach.

Jojo Rabbit
Start war 23. Januar 2020

Drehbuch, Regie Taika Waititi

nach dem Buch von Christine Leunens

Kamera Mihai Malaimare

Musik Michael Giacchino

DarstellerInnen Roman Griffin Davis, Thomasin McKenzie, Taika Waititi, Rebel Wilson, Sam Rockwell, Scarlett Johannsson

US 2019, 108 Min., engl.OmU, ab 12

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