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Ungewöhnliche Ideen, ungeheures Durchhaltevermögen

Jim Allison wurde 2018 (zusammen mit dem Japaner Tasuko Honjo) mit einem Nobelpreis in Medizin ausgezeichnet. Dabei ging es um die Erfindung einer neuartigen Krebstherapie, die viel grundsätzlicher und tiefer ansetzt als alle bisher bekannten Therapien. Tatsächlich kam diese späte Ehrung lange, nachdem Allison als Forscher in Austin, Texas, die Grundlagen für seine Thesen niedergeschrieben hatte: Es geht darum, wie er die menschlichen T-Zellen betrachtet.

20 Jahre wollte (fast) niemand in der medizinischen Welt, weder andere Institute und Forscher, aber auch nicht die Pharma-Industrie etwas von seinen Versuchen wissen. Dessen ungeachtet gab Jim Allison nicht auf und forschte weiter, bis er – im allgemeinen Trend, die T-Zellen besser zu verstehen – ein Medikament geschaffen hatte, dass den menschlichen Körper in Stand setzen soll, selber mit der Krankheit fertig zu werden.

Dieser Film erzählt die beeindruckende Geschichte des Pioniers Jim Allison. In der Originalfassung heißt er ebenso passend ,Jim Allison – Breakthrough‘.

Jim Allison
Pionier. Krebsforscher. Nobelpreisträger.
Start war 19. Mai

Regie Bill Haney (Dokumentarfilm)

Erzähler Woody Harrelson

Kamera Graham Talbot, Nelson Talbot

Musik Mark Orton, Mickey Raphael

US 2019, 85 Min., engl.OmU, ab 0

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