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Gertud Kolmer – Wege durch Berlin

 #1 Gertrud Kolmar – Wege durch Berlin. Mein Film „Herzbergmaschine“ erzählt von der jüdischen Dichterin Gertrud Kolmar und ihren letzten Jahren in Berlin, mit der Zwangsarbeit und der dort wundersam blühenden Liebe zu einem anderen jüdischen Zwangsarbeiter.

Gertrud Kolmar war Berlinerin, in Berlin geboren und aufgewachsen; die Pappfabrik ihrer Zwangsarbeit stand im Berliner Bezirk Lichtenberg; von Berlin aus wurde sie nach Auschwitz deportiert; die Macht, die ihre Vernichtung befahl, saß in Berlin. Die Gedichte und auch die Briefe Gertrud Kolmars sind eine Flaschenpost im Sinne Paul Celans, „aufgegeben in dem – gewiss nicht immer hoffnungsstarken – Glauben, sie könnte irgendwo und irgendwann an Land gespült werden, an Herzland vielleicht.“

Vorstellung mit Gast
Am 19. Mai um 18 Uhr ist in Kooperation mit dem Jüdischen Salon am Grindel der Regisseur Sven Boeck nach dem Film zu Gast.

Herzbergmaschine

Regie Sven Boeck (Dokumentarfilm)

Kamera Sven Boeck, Sebastian Haltop, Claus-Peter Grätz

MusikHans Schanderl

Sprecherin Marina Behnke

DE 2019, 76 Min., dtF

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