Trailer ohne Worte

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Schwein haben in Schwarz-Weiß

Gunda ist die Hauptdarstellerin. Wir begegnen der kolosalen Sau in der Tür des Stalls, wo sie völlig weggesunken vor sich hin döst. Dann sind bei ihr fünfzehn kleine Ferkel. Die machen Action! Zuerst geht’s um die Milch, dann um die Wiese. Wir bleiben ein paar Monate bei Gunda und ihren Kindern. Wir sind auch bei den Hühnern, die mit merkwürdigen Langsamkeit die Welt durchschreiten. Und dann sind wir bei den Rindern auf der Wiese.

Auch wenn es in dem wunderbare fotografierten Film von Victor Kossakovsky (,Aquarela‘) keine Menschen gibt, wenn kein einziges Wort gesprochen wird (und keine Musik gespielt), wenn wir also mit den Tieren und ihrem Leben alleine sind, spielt der Regisseur nicht mit uns heile Bauernhofwelt. Wenn am Ende die kleinen Ferkel groß und dann verschwunden sind, ist schon klar, dass der Mensch seine Finger im Spiel hat. Aber der Film lädt ein, eine Welt zu entdecken, die uns so schnell nicht wieder begegnet. Wir wünschen viel Spaß bei 90 Minuten in der Welt der Tiere. Sie werden Ihren Aufenthalt dort nicht so schnell vergessen.

Gunda
Start war 19. August

Regie Victor Kossakovsky (Dokumentarfilm)

Drehbuch mit Ainara Vera

Kamera mit Egil Haskjold

Darstellerin Gunda und ihre Kinder

Sprecher Joaquin Phoenix

Norwegen/US 2020, 92 Min., ohne Worte

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