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Fabian und die traurige, wilde Weimarer Zeit

Um das erstmal klar zu machen: Fabian heißt eigentlich Jakob. Jakob Fabian. So. Und jetzt nennen wir ihn wieder Fabian, so wie es auch sein Freund Labude tut. Fabian ist ein Dr. phil und würde gerne Romane schreiben, aber er arbeitet bei einer Werbefirma. Sein Job ist es, modische Slogans zu entwerfen, aktuell geht es um Zigaretten. Fabian ist desillusioniert und doch auch auf der Suche. Bei seinem ausschweifenden Nachtleben zusammen mit seinem ebenso reichen, wie linken Freund Labude begegnet der Held der selbstbewussten, von den Männern enttäuschten Cornelia. Es wird eine wunderbare Liebesgeschichte!

Soweit in den (was den Sex angeht) wunderbar unverblümten Roman einzuführen, mit dem der junge Erich Kästner es sich mit der rechten Bagage gründlich verdorben hat, sollte vielleicht ausreichen. So oft, wie Kästners Kinderbücher verfilmt wurden, so selten hat sich jemand an den ,Fabian‘ gewagt. Nur Wolf Gremm tat es 1980 mit Hans-Dieter Hallwachs in der Hauptrolle. Dominik Graf geht das Buch etwas anders an. Zum einen hat er eine Filmlänge von drei Stunden durchgesetzt, zum anderen verortet er die Geschichte mit Tom Schilling in der Hauptrolle ganz tief im Berliner Großstadt-Alltag und immer wieder legt er seinen Darstellern tiefgründige One-Liner von Kästner in den Mund.

Fabian oder Der Gang vor die Hunde
Start war 5. August

Regie Dominik Graf

Drehbuch mit Constantin Lieb nach Erich Kästner

Kamera Hanno Lentz

DarstellerInnen Tom Schilling, Saskia Rosendahl, Albrecht Schuch

DE 2021, 178 Min., dtF, ab 12

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