Der Dokumentarfilm .Noga‘ begleitet die israelische Popsensation Noga Erez an der Schwelle zum internationalen Erfolg – und zeigt, wie Krieg, Heimat und künstlerische Verantwortung ihre Karriere erschüttern.
Die Musikerin Noga Erez ist mit ihrem kreativen Partner und Lebensgefährten Ori Rousso eine Sensation auf internationalen Bühnen. Ihre Hits wie „End of the Road“ und „Views“ machen sie zum heißesten Musikexport Israels. Zwischen ausverkauften Konzerten, kompromissloser Kunst und einer Welt im Ausnahmezustand sucht sie nach Antworten – und nach ihrer eigenen Stimme.
Mit außergewöhnlicher Nähe erzählen Jono und Benji Bergmann in ihrem intimen, vielschichtigen und hochaktuellen Porträt über Stardom die Geschichte einer Künstlerin, die sich weder vereinnahmen noch zum Schweigen bringen lässt.
Pressestimmen
"Ein dokumentarisches Porträt der israelischen Musikerin Noga Erez, deren internationaler Erfolg seit dem Hamas-Massaker und den antiisraelischen Kulturattacken ausgebremst wird", schreibt die Jüdische Allgemeine.
"Der Dokumentarfilm ’Noga’ über die israelische Musikerin Noga Erez beinhaltet eine sehr komplizierte Was-wäre-wenn-Situation: Wäre Noga Erez eine andere Karriere vergönnt gewesen, wenn der Terrorangriff der Hamas nicht stattgefunden hätte?", rätselt der Freitag.
"Wer Noga Erez bislang nicht kannte, entdeckt eine faszinierende Musikerin mit Haltung. Wer bereits Fan ist, lernt die Unsicherheit, Disziplin und Verletzlichkeit hinter der Bühnenfigur kennen.", so epd film.
Regie Jono Bergmann, Benji Bergmann (Dokumentarfilm)
Mit Noga Erez, Ori Rousso
US/IL/DE 2026, 95 Min., engl./hebr. OmU + OmeU