Uma Thurman auf Rachefeldzug. Nach einem Attentat ihres Ex Bill auf sie, startet sie eine kompromisslose Vendetta: Duell um Duell kämpft sie sich zu Bill durch.
Der Vergeltung an ihrem Peiniger stehen die vier Mitglieder des Deadly Viper Assassination Squad im Weg: Vorstadthausfrau Vernita Green und Yakuza-Chefin O-Ren Ishii, Bills Bruder Budd und seine rechte Hand, die ruchlose Elle Driver.
In ,Kill Bill: The Whole Bloody Affair‘ präsentiert Tarantino seine Vision so, wie er sie beabsichtigt hatte. Diese Fassung feierte ihre Weltpremiere 2006 in Cannes – und verschwand danach im Tresor. Mit dem nun anstehenden Kinostart wird der Film erstmals einem breiten Publikum zugänglich gemacht: mit dem ikonischen Kampf gegen die „Crazy 88“ komplett in Farbe, einer siebenminütigen Anime-Sequenz und einer 15-minütigen Pause in der Mitte.
Es lohnt sich übrigens, den Film ganz bis zum Schluss zu sehen!
Pressestimmen
"Ob die ’Kill Bill’-Saga Quentin Tarantinos Opus magnum ist, darüber sollen sich andere die Köpfe zermartern – fest steht: Die beiden Teile werden nun unter dem Titel ’The Whole Bloody Affair’ zu einem 275 Minuten langen Einzelfilm gebündelt, kommen ins Kino und bilden die zitierfähigste, kreativste und im besten Sinne kindlichste Arbeit des Regiegenies.", so Rolling Stone.
"Dass Lauflänge relativ ist, ist eine Binsenweisheit. Und es wäre falsch zu sagen, dass man die vier Stunden ’Kill Bill’ (plus integrierter Pause) kaum spürt, sie im Fluge vergehen. Denn sie haben durchaus Gewicht. Aber es ist ein Gewicht der Erfülltheit. Der Fluss ist trotz der episodischen Erzählstruktur einer des romanhaften, epischen Atems.", findet artechock.
Regie Quentin Tarantino
Drehbuch mit Uma Thurman
Kamera Robert Richardson
Musik Robert Rodriguez, RZA
Besetzung Uma Thurman, Lucy Liu, Vivica Fox, Michael Madsen, Darryl Hannah, David Carradine, Sonny Chiba
US 2025, 275 Min., engl.OmU, ab 16