Für Mira läuft es gut. Vor kurzem hat sie die Leitung eines Supermarkts übernommen. Rückhalt gibt ihr die liebevolle Beziehung zu ihrem Mann Tarik und ihren beiden Töchtern. Doch ein einziger schwacher Moment, in dem es Mira nicht gelingt, die Wahrheit zu sagen, zieht andere Halbwahrheiten und Lügen nach sich. Und auf einmal geht es nur noch darum, das Scheitern nicht zuzulassen. Bis ihr am Ende alles krachend um die Ohren fliegt…
Harald Mühlbeyer in seiner Kritik auf kino-zeit.de: „Dass es Müller schafft, kein Depri-Sozialkino zu machen, sondern dass seine Filme eine echte Freude sind: Das liegt daran, dass er einer der wirklich guten, wenn auch weitgehend unbeachteten Filmemacher in Deutschland ist. Was will man machen: Vielleicht bin ich Fan.“
Pressestimmen
Der Filmdienst merkt an: "Franz Müller lässt in dieses so intensiv wie lakonisch inszenierte Familiendrama, das auch mit humorvollen Pointen nicht geizt, gekonnt gesellschaftliche Beobachtungen einfließen, die man selten im deutschen Kino zu Gesicht bekommt."
Kino-Zeit schwärmt: "Dass es Müller aber zugleich schafft, kein Depri-Sozialkino zu machen, sondern dass seine Filme eine echte Freude sind: Das liegt daran, dass er einer der wirklich guten, wenn auch weitgehend unbeachteten Filmemacher in Deutschland ist. Was will man machen: Vielleicht bin ich Fan."
Perlentaucher findet: "In einem beschwingten, unaufdringlichen Komödienton zeigt ’Das Glück der Tüchtigen’, dass es für ein als gelungen empfundenes Leben mehr bedarf als nur Betriebsamkeit."
Regie Franz Müller
Drehbuch mit Marcus Seibert
Kamera Julia Daschner
Musik Tonia Reeh
Besetzung Katharina Derr, Alex Brendemühl, Lana Cooper, Luciana Caglioti, Cem Aydin
DE 2025, 105 Min., dtF, ab 12