dt. Trailer (FSK ab 12)

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„Ich muss so lange erinnern, bis ich vergesse“

Vor gut vierzig Jahren hat Jeanine Meerapfel ihren ersten Film gedreht: 1980 enstand als Debütfilm ,Malou‘. Das ist der Rufname ihrer Mutter Marie Louise. Damals war die Heldin ihres Films – und die junge Regisseurin – vom Schicksal ihrer Mutter tief beeindruckt. Malou war von einem Mann besessen, den sie abgöttisch liebte. Und ihr Leben zerbrach vollkommen, als der Mann sie verließ. Damals spielte Ingrid Caven die Malou, Gri- scha Huber spielte die Tochter. Peer Raben schrieb die Musik. Michael Ballhaus hatte die Kamera geführt.

In ,Eine Frau‘ kehrt Jeanine Meerapfel in die Welt ihrer Mutter zurück und erzählt mit einer exquisiten Auswahl an Bild- und Film- material Malous wechselvolles Leben. Beginnend in einem Dorf in Frankreich, die Heirat, das Leben als jüdisches Ehepaar in Deutschland, die Auswanderung der Familie über die Niederlande nach Argentinien, wo die Ehe zerbricht...

Jeanine Meerapfel lebte später in Deutsch- land, studierte Film, begegnete Alexander Kluge und wurde ein aktives Mitglied des Jungen Deutschen Films.

Eine Frau
Start war 1. Dezember 2022

Drehbuch, Regie Jeanine Meerapfel (Dokumentarfilm)

Kamera Johann Feindt

Musik Floros Floridis

DE 2021, 104 Min., dtF, ab 12

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