dt. Trailer (FSK ab 12)

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Wie die Zeiten sich gleichen

Chicago in den 1960er Jahren. Joy lebt mit ihrem Mann und ihrer Tochter als brave Familie in der Vorstadt. Als sie ein zweites Mal schwanger wird, warnen sie die Ärzte, dass sie die Schwangerschaft eventuell nicht überleben wird. Das Paar beantragt eine Abtreibung (die damals noch verboten war). Die Ärzte tagen und entscheiden: Die Abtreibung wird nicht bewilligt.

Um ihr Leben fürchtend begibt sich Joy auf die Suche nach „Lösungen“. Sie erfährt von einer Frauenorganistation, die anderen Frauen bei der Abtreibung hilft, den „Janes“. Das allerdings ist illegal und wird unter Umständen mit Gefängnis bestraft.

Sie trifft sich mit der Gruppe, die ihr erstaunlich schnell eine illegale Abtreibung organisieren. Joy geht danach weiter zu den Treffen der Janes. Einerseits möchte sie anderen schwangeren Frauen in Notlagen helfen, ... anderseits ist ihr bürgerlicher Hintergrund keine gute Vorraussetzung für derartige gesetzeswidrige Unternehmungen!

Der Film von Phyllis Nagy ist ein Trip in die späten 60er Jahre – gut zehn Jahre, bevor die Abtreibung legalisiert wurde. Vorbild ist die Geschichte von Heather Booth: Sie gründete die Organisation der Janes und klagte später erfolgreich für die Legalisierung der Abtreibung vor dem Supreme Court.

Call Jane
Start war 1. Dezember 2022

Regie Phyllis Nagy

Drehbuch mit Hayley Schore, Roshan Sethi

Kamera Greta Zozula

Musik Isabella Summers

Kostüme Julie Weiss

Besetzung Elizabeth Banks, Sigourney Weaver, Chris Messina, Kate Mara, Wummi Mosaku

US 2022, 122 Min., engl.OmU, ab 12

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