Filmclip vom Anfang (Berlinale, FSK ab 12)

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Alma und Tom

Alma ist Forscherin. Sie fahndet auf 5000 Jahre alten Steintafeln nach Poesie. Um ihren notorisch unterfinanzierten Etat aufzubessern, hat sie einem lukrativen Selbst-Experiment zugestimmt: Sie wird drei Wochen mit einem perfekten Roboter in Menschengestalt leben. Dass sie „das Ding“ bei ihrem Kennenlern-Gespräch fragt, wie der vorletzte Buchstabe in Rilkes Herbstgedicht lautet, zeigt sehr schön ihre Skepsis, ihre Distanz, wenn nicht: ihren Unmut. Alma interessiert es wenig, dass „Tom“ speziell darauf programmiert wurde, eine nicht nur alleinstehende, sondern auch selbstständige Wissenschaftlerin zu beglücken – oder anders: in sich verliebt zu machen.

Tom hat allerdings noch zu lernen. Zuerst hat er nur Sprüche über Almas Augen drauf, die einem den Bauch zusammenziehen. Aber er passt sich an und wir werden Zeugen seiner recht steilen Lernkurve. Und dann … wird es knifflig!

Der neue Film von Maria Schrader, die wir zuletzt mit ihrem Stefan-Zweig-Film „Vor der Morgenröte“ zu Gast hatten, geht das Thema klug und wissend an. So profan der Auftrag an Alma lautet: „Herausfinden, ob man sowas heiraten kann.“ So sehr erinnert die Geschichte an eine (zeitlich begrenzte) Zwangsheirat. Die Frage heißt doch eher: Kann es eine zweite „Nacht“ für die beiden geben? Ihr gegenüber spielt der bildschöne Dan Stevens aus „Downtown Abbey“. Sandra Hüller hat das Experiment organisiert; sie könnte schon in Tom verliebt sein.

Hamburger Premiere
Am 9. Juli um 19 Uhr ist dazu die Hauptdarstellerin Maren Eggert zu Gast.

Ich bin dein Mensch
Start war 1. Juli

Regie Maria Schrader

Drehbuch mit Jan Schomburg

nach der Erzählung von Emma Braslavsky

Kamera Benedict Neuenfels

Musik Tobias Wagner

DarstellerInnen Maren Eggert, Dan Stevens, Sandra Hüller, Hans Löw, Wolfgang Hübsch, Annika Meier

DE 2021, 108 Min., dtF, ab 12

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