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Yuli

Regie: Iciar Bollaín
Drehbuch: Paul Laverty
Kamera: Alex Catalan
Musik: Alberto Iglesias
Darsteller: Carlos Acosta, Edison Manuel Olvera, Santiago Alfonso, Kevyn Martínez, laura de la Uz
ES/GB/DE/Kuba 2018, 110 Min., span.OmU, ab 6
Läuft seit 17.1.2019
 feste Termine im  FilmABC
 Feste Termine 2.2. um 13:00 Uhr

Der kubanische Tšnzer Carlos Acosta

1973 geboren, wuchs Carlos Acosta in den Straßen von Havanna auf. Sein Vater erkannte früh das Talent seines Sohnes zum Tanz und schickte ihn auf die staatliche Ballettschule. Carlos hatte alles andere im Kopf, als Tänzer zu werden, und der Vater benutzte Gewalt und Schläge, damit sein Sohn das Studium fortführt. Was der Vater erzwingen wollte, geschah letztlich durch eine verständnisvolle Lehrerin. 1989 hat Carlos die Goldmedaille beim Prix de Lausanne gewonnen und die Schule beendet. Schon bald war er ein international geschätzter Solotänzer. Beim Royal Ballett in London fand er eine zweite Heimat und war über 20 Jahre der gefeierte Tanz-Star der Truppe. Seine Fans mögen besonders seine Fähigkeit zum Ausdruck von Gefühlen und seine Darstellung reiner Freude am Tanz selbst.

Der Spielfilm der spanischen Regisseurin Icíar Bollaín zeichnet sein Leben nach und folgt dabei dem autobiografischen Buch von Carlos Acosta „No Way Home“ . Wie der Titel des Buches andeutet, war seine internationale Karriere für den Künstler selbst oft das Hindernis, das ihn davon abhielt, nach Kuba zurückzukehren.

In den aktuellen Passagen spielt Carlos Acosta, der heute eine Tanzschule in Havanna führt, sich selbst. Das Drehbuch schrieb der britische Autor Paul Laverty, der seit 20 Jahren die Drehbücher für die Filme von Ken Loach schreibt.

span.OF-Trailer (FSK ab 6)

dt.Trailer (FSK ab 6)