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The Sisters Brothers

Regie Jacques Audiard
Drehbuch mit Thomas Bidegain
nach dem Roman von Patrick DeWitt
Kamera Benoît Debie,
Musik Alexandre Desplat
Darsteller John C.Reilly, Joaquin Phoenix, Jake Gyllenhaal, Carol Kane, Rebecca Root, Riz Ahmed und Rutger Hauer
FR 2018, 121 Min., engl.OmU, ab 12
Läuft seit 7.3.2019
 feste Termine im  FilmABC

Joaquin Phoenix

Jake Gyllenhaal

(K)ein Western aus Paris

Der Mann mit dem schönen Namen Herman Warm ist in Wirklichkeit kein Goldgräber, sondern Chemiker. Er will im Wilden Westen eine neue Erfindung erproben, um das Gold in den Flüssen „sichtbar“ zu machen. Das würde die Goldsuche revolutionieren. 

Historisch ist eine solche Erfindung nicht belegt. Das liegt vielleicht daran, dass ein gewisser „El Commodore“ dem unschuldigen Warm zwei ruchlose Kopfgeldjäger auf die Fersen geschickt hat.

Diese skrupellosen Killer sind die Helden: Eli und Charlie sind Brüder und heißen Sisters. Sie saufen und schießen sich durchs Leben. Der neue Auftrag ist grade so gut wie der letzte. Die Brüder ziehen los, nicht ahnend, dass Warm inzwischen einen gewieften Beschützer hat. Von Oregon führt die Jagd nach San Francisco…

Der kanadische Autor Patrick DeWitt liebt absurde Genre-Geschichten. Die Verfilmung seines Westerns hat der französische Regisseur Jacques Audiard übernommen, der für seine harten, realitätsnahen Filme wie die Knastgeschichte ,Der Prophet‘ geschätzt wird. 

In seinem ersten englischsprachigen Film spielen Joaquin Phoenix und John C. Reilly die Brüder: einer ein besoffener Killer, der andere ein verhinderter Philosoph. Was Eli und Charlie an Gesprächsstoff fehlt, haben Warm und sein Begleiter Morris – gespielt von Jake Gyllenhaal – im Überfluss. 

,Sisters Brothers‘ ist vielleicht kein richtiger Western – und macht gerade deshalb Spaß.

dt. Trailer (FSK ab 12)

engl.OF Trailer (FSK ab 12)