Mit zwei Freundinnen fährt Resi in die alpinen Berge, um dort die Asche ihres Freundes Philipp zu verstreuen. Aber dann sind sie alle vier tot. Vom Verkehrsunfall geraten sie direkt in den bürokratischen bayrischen „Vorhimmel“. Resi, Sophie, Mel und auch Philipp staunen: Diese Behörde wird über ihr Schicksal entscheiden. Zur Auswahl stehen Elysium, Fegefeuer und Wiedergeburt: Alles ist (oder scheint irgendwie) möglich…
Regisseur Julius Grimm: „Es erwartet Sie eine eigentlich recht tragische Geschichte im lockeren Federkleid einer Komödie. ,Zweigstelle‘ ist ein Film fürs Zwerchfell und soll vielen Menschen eine Freude bereiten.“
Pressestimmen
"Begeistert mit einem Feuerwerk schräger Ideen. Das Drehbuch von Regisseur Julius Grimm und Koautor Fabian Krebs besticht durch einen skurrilen Humor, wie man ihn eher in skandinavischen oder niederländischen Filmen sieht, in deutschen jedoch selten.", so die Aachener Zeitung.
"Erinnert an Tim Burtons ’Beetlejuice’.", findet der Bayerische Rundfunk. "Der Look: eindeutig inspiriert von Wes Anderson. So eine bayerische Heimatkomödie hat man noch nicht gesehen."
"Mit viel Humor und einem feinen Gespür für das Absurde lässt Regisseur Julius Grimm in seinem Kinodebüt die Nachwuchsstars (...) verzweifelt gegen Bürokratie im Jenseits ankämpfen.", schreibt die Rheinpfalz.
Drehbuch, Regie Julius Grimm
Kamera Lea Dähne
Musik Sebastian Borris, Benedikt Krüger
Besetzung Sarah Mahita, Rainer Bock, Hong Nhung, David Rashed, Luise Kinseher, Johanna Bittenbinder
DE 2025, 98 Min., dtF, ab 6