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Roland Klicks rauher Großstadtfilm von 1974

Willi lebt auf dem Hamburger Kiez und sein Leben ist beschissen. Der junge Mann lebt von Minimal-Kriminalität und hat immer wieder mit der Polizei zu tun. Aber schlimmer noch ist, wie das Milieu ihn ausnutzt – egal ob nun der scheinbar progressive Journalist Frank oder der scheinbar nachgiebige homosexuelle Theo. Bei denen Willi immerhin ab und an unterschlüpfen kann. 

Dann begegnet er der Prostituierten Monika, die allein ihren kleinen Sohn aufzieht. Der unstete Mann verliebt sich. Jetzt könnte alles anders werden. Aber das Ding mit dem Supermarkt muss er noch machen: Überfall auf den Geldtransporter…

Roland Klick schuf 1974 einen Film wie aus einem Guss, der sich quer zum Neuen Deutschen Film legte und lieber die ach so wenig glamouröse Hoffnungslosigkeit eines jungen Lebens inszenierte. Hinter der Kamera stand Jost Vacano, der kurz darauf Wolfgang Petersens ,Das Boot‘ filmen wird (und später ,Robo-Cob‘ und weitere Filme mit Regisseur Michael Verhoeven).

Supermarkt
Start war 5. April 2021

Drehbuch, Regie, Produktion Roland Klick

Drehbuch mit Georg Althammer, Jane Sperr

Produktion mit Joachim von Vietinghoff

Kamera Jost Vacano

Musik Peter Hesslein,Udo Lindenberg

Gesang, Stimme von Willi Marius Müller-Westernhagen

Besetzung Charly Wierzejewski, Eva Mattes, Michael Degen, Walter Kohut, Hans-Michael Rehberg

DE 1974, 84 Min., dtF, ab 16

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