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Kunst will erfahren werden

Diego Velázquez trat als junger Mann in die Dienste des etwa gleichaltrigen (auch sehr jungen) spanischen Königs Philip IV. Da es am spanischen Hof schon vier Hofmaler gab, erhielt er erst Jahre später die Erlaubnis, den König zu malen. Doch nach diesem Porträt wollte Philip keinen anderen Maler mehr – und das, obwohl (oder weil?) Velázquez ihn wenig schön und sehr realistisch dargestellt hatte.

In der Folge wird Velázquez die königliche Familie immer wieder malen, während er nebenher kleine Ämter am Hof ausfüllt. Als Rubens den spanischen Hof besucht, weist er Velázquez auf die italienischen Maler hin, worauf der Spanier zwei mehrjährige Reisen nach Italien unternimmt…

Im Film von Stéphane Sorlat kommen Künstler:innen ebenso zu Wort wie Kunsthistoriker:innen. Es entsteht ein komplettes Bild des spanischen Malers, der von 1599 bis 1660 lebte. In seinen zahlreichen Porträts malte er Gesichter mit lebhaftem und ungeschöntem Ausdruck. Auf „Las Meninas“, seinem Bild der Königintochter Margarita (links ein – bearbeiteter – Ausschnitt), stellte er sich selbst mit ins Bild. Es ist heute das wohl meist-interpretierteste Bild der Kunstgeschichte und auch dieser Film nutzt es als Einstieg in die damalige Zeit.

Pressestimmen
Artechock findet, "Regisseur Stéphane Sorlat (...) hat einen sehr leben­digen, ganz gegen­wär­tigen, sinn­li­chen Film gedreht." Und: "Es gelingt dem Film, ein Gleich­ge­wicht zwischen Zugäng­lich­keit und Anspruch zu finden. Das ist keine geringe Leistung."
"Eine Hommage an das Sehen, das Denken und das Staunen und damit nicht nur ein Film für Kunstfans, sondern für alle Menschen, die in der Kunst nicht nach Antworten suchen, sondern nach Begegnungen mit dem Unbekannten.", schreibt Programmkino.de

Das Geheimnis von Velázquez
Start war 20. November 2025

Regie Stéphane Sorlat (Dokumentarfilm)

Drehbuch mit Cristina Otero Roth, Nicolas Sorlat

Mit Isabel Coixet, Julian Schnabel, Francis Bacon, Agustín Díaz Yanes, Xavier Albertí

Sprecher Vincent Lindon (frz.OmU)

FR 2025, 91 Min., frz.OmU, ab 0

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