Film und Psychoanalyse

In Kooperation mit dem Michael Balint Institut

In dieser Reihe zeigen Psychologen, Psychiater und Psychoanalytiker aus Hamburg – Mitglieder der Psychoanalytischen Arbeitsgemeinschaft des Michael Balint-Institutes – von ihnen ausgewählte, neue und ältere Filmwerke, die sie anschließend aus der Sicht ihrer Arbeit mit dem Publikum besprechen.

Aktuelle Vorstellungen im Rahmen der Reihe:

Filmtitel
Starttermin
Feste Termine, Veranstaltungen
A Bigger Splash
Dokumentarfilm
5.5.16
„Film und Psychoanalyse“ 11.6. um 11:00 Uhr
Familie haben
Dokumentarfilm
28.1.16
„Film und Psychoanalyse“ 25.2.2018 um 11:00 Uhr
Mali Blues
Dokumentarfilm
--
Moonlight
Dokumentarfilm
9.3.17
„Film und Psychoanalyse“ 17.9. um 11:00 Uhr
Neo Rauch
Dokumentarfilm
2.3.17
fester Termin 29.4. um 12:45 Uhr
„Film und Psychoanalyse“ 19.11. um 11:00 Uhr
The Danish Girl
Dokumentarfilm
7.1.16
„Film und Psychoanalyse“ 14.1.2018 um 11:00 Uhr
Unter dem Sand
Dokumentarfilm
7.4.16
„Film und Psychoanalyse“ 7.5. um 11:00 Uhr
Zwei Mütter
Dokumentarfilm
--
„Film und Psychoanalyse“ 14.5. um 11:00 Uhr

A Bigger Splash

Regie: Luca Guadagnino
Italien/Fr. 2015, 124 Min., engl. OmU
Start war 5.5.16

„Film und Psychoanalyse“ 11.6. um 11:00 Uhr

Nach einem vergessenen Romy Schneider-Film

Frei nach Motiven des 70er-Jahre-Films „Swimming Pool“ – nicht der von François Ozon, sondern ein launiges, heute vergessenes Werk mit Romy Schneider und Alain Delon – haben Luca Guadagnino und David Kajganich diesen Film geschrieben, der einfach vier Menschen beim Leben einer komplexen Situation zuschaut, ihren Lügen und ihren Wahrheiten. Wie schon bei ihrem ersten gemeinsamen Film ,I Am Love‘ hat Tilda Swinton wieder intensiv am Film mitgearbeitet. (mehr ---> )

„Film und Psychoanalyse“
In der Matinee am 11. Juni spricht – in Kooperation mit dem Michael Balint Institut Hamburg – die Diplom-Psychologin Claudia Brech im Anschluss an den Film mit dem Publikum.


Familie haben

Regie: Jonas Rothlaender (Dokumentarfilm)
BRD 2015, 130 Min., dt.F., ab 0
Start war 28.1.16

„Film und Psychoanalyse“ 25.2.2018 um 11:00 Uhr

Porträt einer Familie

Am Beispiel seiner Familie untersucht Filmemacher Jonas Rothlaender, wie sich der Einfluss der „Familiengeschichten“, des familären Erbes auf die einzelnen Mitglieder, auf ihr Leben, auf ihre Charaktere auswirkt. (mehr ---> )

„Film und Psychoanalyse“
In der Matinee am 25. Februar 2018 spricht – in Kooperation mit dem Michael Balint Institut Hamburg – Dr. Henriette Petersen im Anschluss an den Film mit dem Publikum.


Mali Blues

Regie: Lutz Gregor (Dokumentarfilm)
DE 2016, 90 Min., frz./bambara/tamaschek O.m.U.
Start war --

Aus der Musikszene des Wüstenstaates

Das westafrikanische Land Mali gilt als Wiege des Blues, den verschleppte Sklaven auf die Baumwollfelder Amerikas mitbrachten. Traditionelle Musik hält schon seit Jahrhunderten die Gesellschaft Malis zusammen. Doch Malis Musiker und Musikerinnen sind in Gefahr. (mehr ---> )

„Film und Psychoanalyse“
Am 23. April um 11 Uhr spricht im Anschluss die Kinderpsychotherapeutin Gabriele Teckentrup mit dem Publikum.


Aktuelle Termine  –  Tickets mit Klick auf Uhrzeit
Mo 24.4.
21:45
engl. OmU
Di 25.4.
21:45
engl. OmU
Mi 26.4.
19:45
engl. OmU

Moonlight

Regie: Barry Jenkins
USA 2016, 111 Min., engl. O.m.U., ab 12
Start war 9.3.17

„Film und Psychoanalyse“ 17.9. um 11:00 Uhr

And the Winner is…

Bei den Oscars konnte ,Moonlight‘ drei der acht Nominierungen umsetzen. Er hat die Top-Trophäe geholt als Best Picture. Außerdem gab es Oscars für das Drehbuch (Best Adapted Script) und den Juan-Darsteller Mahershala Ali. (mehr ---> )

„Film und Psychoanalyse“
In der Matinee am 17. September spricht – in Kooperation mit dem Michael Balint Institut Hamburg – Karin Heister-Gerch im Anschluss an den Film mit dem Publikum.


Neo Rauch

Regie: Nicola Graef (Dokumentarfilm)
DE 2016, 101 Min., dt.F., ab 0
Start war 2.3.17

fester Termin 29.4. um 12:45 Uhr
„Film und Psychoanalyse“ 19.11. um 11:00 Uhr

Der Maler und sein Atelier

Im Mittelpunkt des Films steht Neo Rauch selbst: Erstmals seit Jahren spricht er vor der Kamera über seinen Zugang zur Kunst, seine Bilderwelten und die vom frühen Verlust seiner Eltern geprägte Vergangenheit. (mehr ---> )

„Film und Psychoanalyse“
In der Matinee am 19. November spricht – in Kooperation mit dem Michael Balint Institut Hamburg – Dr. Matthias Oppermann im Anschluss an den Film mit dem Publikum.


The Danish Girl

Regie: Tom Hooper
USA 2015, 120 Min., engl. OmU, ab 6
Start war 7.1.16

„Film und Psychoanalyse“ 14.1.2018 um 11:00 Uhr

Der Traum vom Leben als Frau

Regie führte Tom Hooper, der schon mit ,The King’s Speech‘ einen Hit landete. ,The Danish Girl‘ ist der zweite – und noch stärkere – Auftritt von Eddie Redmayne. Nach der Darstellung von Stephen Hawking in ,Die Entdeckung der Unendlichkeit‘ zeigt er hier sein ganzes Talent bei seiner Verwandlung vom Mann zur Frau. An seiner Seite spielt die Dänin Alicia Vikander „die Frau“ in dieser außergewöhnlichen Ehe . (mehr ---> )

„Film und Psychoanalyse“
In der Matinee am 14. Januar (2018) spricht – in Kooperation mit dem Michael Balint Institut Hamburg – Dr. Wilhelm F. Preuz im Anschluss an den Film mit dem Publikum.


Aktuelle Termine  –  Tickets mit Klick auf Uhrzeit
So 7.5.
11:00
dtF

Unter dem Sand

Regie: Martin Zandvliet
Dänemark/BRD 2015, 101 Min., dt.F., ab 12
Start war 7.4.16

„Film und Psychoanalyse“ 7.5. um 11:00 Uhr

Das Versprechen der Freiheit – nach dem Minenräumen

Der dänische Regisseur Martin Zandvliet zeigt in dieser dänisch-deutschen Koproduktion, die viele internationale Preise gewonnen hat, die Nachwehen des zweiten Weltkrieges aus dänischer Sicht. Im Mittelpunkt steht dabei Sergeant Rasmussen, der sich in einem bewegenden Spannungsbogen vom Schinder zum Beschützer der jungen Deutschen wandelt. (mehr ---> )

„Film und Psychoanalyse“
In Kooperation mit dem Michael Balint Institut Hamburg begleitet in der Matinee am 7. Mai der Psychotherapeut Dr. Ilan Gans den Film.


Zwei Mütter

Regie: Anne Zohra Berrached
DE 2013, 78 Min., dt.F., ab 12
Start war --

„Film und Psychoanalyse“ 14.5. um 11:00 Uhr

Zwei Frauen wollen ein Kind

In ihrem Film erzählt Anne Zohra Berrached (,24 Wochen‘) von Katja und Isa, einem lesbischen Ehepaar, das ein Kind möchte. Technisch wäre das alles kein Problem, doch Gesetze verbieten den üblichen Institutionen, Samen bei Frauen in lesbischen Beziehungen einzusetzen.

So beginnen die beiden Frauen eine eigene Suche nach möglichen Samenquellen, denn eines soll nach wie vor gelten: Es soll keinen Vater geben. Doch die Quellen werden immer zwielichtiger und Isa in ihrem Kinderwunsch immer beherrschender, bis das Paar in eine große Krise rutscht…

„Film und Psychoanalyse“
In der Matinee am 14. Mai spricht in Kooperation mit dem Michael Balint Institut Hamburg die Diplompsychologin Ann Kathrin Scheerer im Anschluss über Film und Thema.