Licht und Dunkel

Die Katholische Akademie und die Evangelische Akademie zu Gast

Von Februar bis Anfang Mai laden die Akademien zur Diskussion über aktuelle Filme.

Alle Infos finden Sie auch im Flyer zur Reihe.

Die Filme der Reihe in alphabetischer Reihenfolge:

Filmtitel
Starttermin
Feste Termine, Veranstaltungen
Alles gut
Dokumentarfilm
23.3.17
Vorstellung mit der Regisseurin 21.5. um 20:00 Uhr
Vorstellung mit Gast 20.6. um 20:00 Uhr
30.3.17
Die Blumen von gestern
Dokumentarfilm
12.1.17
Vorstellung mit Regisseur 3.5. um 20:30 Uhr
feste Termine: 6.5. um 12:45 Uhr, und 14.5. um 12:30 Uhr
Manchester by the Sea
Dokumentarfilm
19.1.17
Pawlenski
Dokumentarfilm
16.3.17
Silence
Dokumentarfilm
--

Aktuelle Termine  –  Tickets mit Klick auf Uhrzeit
So 21.5.
20:00
dtF

Alles gut

Regie: Pia Lenz (Dokumentarfilm)
DE 2016, 99 Min., dt.F., ab 0
Start war 23.3.17

Vorstellung mit der Regisseurin 21.5. um 20:00 Uhr
Vorstellung mit Gast 20.6. um 20:00 Uhr

Zwei Flüchtlingsfamilien in Hamburg

Pia Lenz und ihr Team haben mehrere Familien über ein Jahr begleitet. Ihr Film zeigt den Alltag der Geflüchteten, die unerwarteten Möglichkeiten und Hindernisse. Hauke Wendler und Carsten Rau, die 2015 bei uns ihren Film ,Willkommen auf Deutsch‘ zeigten, haben den Film produziert. (mehr ---> )

Vorstellung mit der Regisseurin
Am 21. Mai um 20 Uhr ist Pia Lenz im Abaton zu Gast.

Vorstellung mit Gast
Am 20. Juni um 20 Uhr ist Produzent Hauke Wendler noch einmal zu Gast.


Aktuelle Termine  –  Tickets mit Klick auf Uhrzeit
Mi 26.4.
18:30
dtF
Do 27.4.
18:15
dtF
Fr 28.4.
19:15
dtF
Sa 29.4.
17:00
dtF
19:15
dtF
So 30.4.
17:30
dtF
Mo 1.5.
17:45
dtF
19:15
dtF
Di 2.5.
19:15
dtF
Mi 3.5.
18:15
dtF

Die andere Seite der Hoffnung

Regie: Aki Kaurismäki
Finnland 2017, 98 Min., dt.F. (einz. Vorst. mit finn. O.m.U.)
Start war 30.3.17

Regie-Preis für Aki Kaurismäki auf der Berlinale

,Toivon tuolla puolen‘ – dass kann man auch mit ,Jenseits der Hoffnung‘ übersetzen – ist am 3. Februar in Finnland gestartet, lief in diesem Jahr im Wettbewerb der Berlinale. Aki Kaurismäki wurde auf der Berlinale mit einem Silbernen Bären für die Beste Regie ausgezeichnet. Auf der Pressekonferenz in Berlin – nach der Filmvorführung – war Aki Kaurismäki in bester Stimmung und gab Kostproben von der Ernsthaftigkeit und vom Humor seines Films. (mehr ---> )


Aktuelle Termine  –  Tickets mit Klick auf Uhrzeit
Mi 3.5.
20:30
dtF

Die Blumen von gestern

Regie: Chris Kraus
AT/DE 2016, 126 Min., dt.F., ab 12
Start war 12.1.17

Vorstellung mit Regisseur 3.5. um 20:30 Uhr
feste Termine: 6.5. um 12:45 Uhr, und 14.5. um 12:30 Uhr

Umgang mit dem Holocaust heute

Toto ist Holocaustforscher und steckt in einer Lebenskrise. Er gibt alles für seine Arbeit, aber er ist eben auch ein Enkel nationalsozialistischer Täter. Da läuft ihm Zazie über den Weg, eine junge Französin, in die er sich schnell verliebt. Wie sich herausstellt, wurde ihre Großmutter in Auschwitz ermordet. (mehr ---> )

Vorstellung mit Regisseur
Am 3. Mai kommt Chris Kraus zur 20.30-Vorstellung der ,Blumen von gestern‘, nachdem er zuvor im Nochtspeicher (Bernhard-Nocht-Straße 69a) aus seinem Buch ,Das kalte Blut‘ liest (Beginn 19.30 Uhr).


Manchester by the Sea

Regie: Kenneth Lonergan
US 2016, 138 Min., engl. O.m.U., ab 12
Start war 19.1.17

Subtiles Drama

Bei den Oscars hat der Coup nach den Golden Globes ein zweites Mal geklappt: Casey Affleck bekam auch den Oscar als Bester Hauptdarsteller. Darüberhinaus wurde Kenneth Lonergan für sein Drehbuch (Bestes Orinial-Drehbuch) ausgezeichnet. (mehr ---> )


Pawlenski

Regie: Irene Langemann (Dokumentarfilm)
DE 2016, 99 Min., O.m.U., FSK ab 16
Start war 16.3.17

Der Mensch und die Macht

Aus Solidarität mit den Frauen von „Pussy Riot“ startete der russische Künstler Pjotr Pawlenski 2012 seine Aktionen. Damals nähte er sich den Mund mit großen Stichen zu und stand plötzlich mit einem Transparent vor dem Gerichtsgebäude. Im November 2013 machte er es der Polizei etwas schwerer, ihn mitzunehmen. Er hatte sich nackt mit seinem Hodensack auf dem Roten Platz „festgenagelt“. 

In seinen Aktionen geht es Pjotr Pawlenski um das Verhältnis zwischen dem Einzelnen und der Staatsmacht. Der Film von Irene Langemann lebt durch die Persönlichkeit seines Protagonisten und gibt einen direkten Einblick in die russische Gegenwart.


Silence

Regie: Martin Scorsese
US 2016, 161 Min., dt.F.
Start war --

Dieses Schweigen

Martin Scorsese rechnet in ,Silence‘ – wie er selbst sagt – mit seinem lebenslangen Kampf mit Religion und Kirche ab. Die Titelrollen haben Andrew Garfield (der Held aus ,Hacksaw Ridge‘) und Adam Driver (den wir eben noch in Jarmuschs ,Paterson‘ sahen) übernommen. Liam Neeson spielt den glaubensmäßig gestrandeten Missionar. Der Film folgt dem Roman des (christlichen) Japaners Endō Shūsaku. (mehr ---> )

„Licht und Dunkel“
Am 27. März um 19.45 Uhr ist nach dem Film der Jesuitenpater Martin Löwenstein SJ zu Gast.