Licht und Dunkel

Die Katholische Akademie und die Evangelische Akademie zu Gast

Von Februar bis Anfang Mai laden die Akademien zur Diskussion über aktuelle Filme.

Alle Infos finden Sie auch im Flyer zur Reihe.

Die Filme der Reihe in alphabetischer Reihenfolge:

Filmtitel
Starttermin
Feste Termine, Veranstaltungen
Alles gut
Dokumentarfilm
23.3.17
„Licht und Dunkel“ mit Gästen 10.4. um 20:00 Uhr
30.3.17
„Licht und Dunkel“ mit Gast 24.4. um 20:00 Uhr
Die Blumen von gestern
Dokumentarfilm
12.1.17
Vorstellung mit Regisseur 3.5. um 20:30 Uhr
Manchester by the Sea
Dokumentarfilm
19.1.17
„Licht und Dunkel“ 3.4. um 20:00 Uhr
Pawlenski
Dokumentarfilm
16.3.17
Silence
Dokumentarfilm
--
läuft die engl. OmU 14.4. um 11:00 Uhr

Aktuelle Termine  –  Tickets mit Klick auf Uhrzeit
So 2.4.
13:00
dtF
Di 4.4.
12:00
dtF
Mo 10.4.
20:00
dtF

Alles gut

Regie: Pia Lenz (Dokumentarfilm)
DE 2016, 99 Min., dt.F., ab 0
Start 23.3.17

„Licht und Dunkel“ mit Gästen 10.4. um 20:00 Uhr

Zwei Flüchtlingsfamilien in Hamburg

Pia Lenz und ihr Team haben mehrere Familien über ein Jahr begleitet. Ihr Film zeigt den Alltag der Geflüchteten, die unerwarteten Möglichkeiten und Hindernisse. Hauke Wendler und Carsten Rau, die 2015 bei uns ihren Film ,Willkommen auf Deutsch‘ zeigten, haben den Film produziert. (mehr ---> )

„Licht und Dunkel“
Am 10. April um 20 Uhr mit dem Produzenten Hauke Wendler (Regisseur von ,Willkommen auf Deutsch‘) und dem Theologen Dr. Hans-Jürgen Benedict.

 

Aktuelle Termine  –  Tickets mit Klick auf Uhrzeit
Do 30.3.
17:15
dtF
20:00
dtF
Fr 31.3.
17:00
dtF
19:15
dtF
22:15
dtF
Sa 1.4.
17:00
dtF
19:15
dtF
22:45
dtF
So 2.4.
17:15
dtF
19:30
dtF
Mo 3.4.
17:00
dtF
Di 4.4.
17:00
OmU
19:15
dtF
Mi 5.4.
17:15
dtF
19:30
dtF
Mo 24.4.
20:00
dtF

Die andere Seite der Hoffnung

Regie: Aki Kaurismäki
Finnland 2017, 98 Min., dt.F. (einz. Vorst. mit finn. O.m.U.)
Start 30.3.17

„Licht und Dunkel“ mit Gast 24.4. um 20:00 Uhr

Regie-Preis für Aki Kaurismäki auf der Berlinale

,Toivon tuolla puolen‘ – dass kann man auch mit ,Jenseits der Hoffnung‘ übersetzen – ist am 3. Februar in Finnland gestartet, lief in diesem Jahr im Wettbewerb der Berlinale. Aki Kaurismäki wurde auf der Berlinale mit einem Silbernen Bären für die Beste Regie ausgezeichnet. Auf der Pressekonferenz in Berlin – nach der Filmvorführung – war Aki Kaurismäki in bester Stimmung und gab Kostproben von der Ernsthaftigkeit und vom Humor seines Films. (mehr ---> )

„Licht und Dunkel“
Am 24. April um 20 Uhr. Der Gast steht noch nicht fest.


Aktuelle Termine  –  Tickets mit Klick auf Uhrzeit
Mi 3.5.
20:30
dtF

Die Blumen von gestern

Regie: Chris Kraus
AT/DE 2016, 126 Min., dt.F., ab 12
Start war 12.1.17

Vorstellung mit Regisseur 3.5. um 20:30 Uhr

Umgang mit dem Holocaust heute

Toto ist Holocaustforscher und steckt in einer Lebenskrise. Er gibt alles für seine Arbeit, aber er ist eben auch ein Enkel nationalsozialistischer Täter. Da läuft ihm Zazie über den Weg, eine junge Französin, in die er sich schnell verliebt. Wie sich herausstellt, wurde ihre Großmutter in Auschwitz ermordet. (mehr ---> )

Vorstellung mit Regisseur
Am 3. Mai kommt Chris Kraus zur 20.30-Vorstellung der ,Blumen von gestern‘, nachdem er zuvor im Nochtspeicher (Bernhard-Nocht-Straße) aus seinem Buch ,Das kalte Blut‘ liest (Beginn 19.30 Uhr).


Aktuelle Termine  –  Tickets mit Klick auf Uhrzeit
Mo 3.4.
20:00
engl.OmU

Manchester by the Sea

Regie: Kenneth Lonergan
US 2016, 138 Min., engl. O.m.U., ab 12
Start war 19.1.17

„Licht und Dunkel“ 3.4. um 20:00 Uhr

Subtiles Drama

Bei den Oscars hat der Coup nach den Golden Globes ein zweites Mal geklappt: Casey Affleck bekam auch den Oscar als Bester Hauptdarsteller. Darüberhinaus wurde Kenneth Lonergan für sein Drehbuch (Bestes Orinial-Drehbuch) ausgezeichnet. (mehr ---> )

„Licht und Dunkel“
Am 3. April um 20 Uhr begleitet Pastor Michael Brems den Film.


Pawlenski

Regie: Irene Langemann (Dokumentarfilm)
DE 2016, 99 Min., O.m.U., FSK ab 16
Start war 16.3.17

Der Mensch und die Macht

Aus Solidarität mit den Frauen von „Pussy Riot“ startete der russische Künstler Pjotr Pawlenski 2012 seine Aktionen. Damals nähte er sich den Mund mit großen Stichen zu und stand plötzlich mit einem Transparent vor dem Gerichtsgebäude. Im November 2013 machte er es der Polizei etwas schwerer, ihn mitzunehmen. Er hatte sich nackt mit seinem Hodensack auf dem Roten Platz „festgenagelt“. 

In seinen Aktionen geht es Pjotr Pawlenski um das Verhältnis zwischen dem Einzelnen und der Staatsmacht. Der Film von Irene Langemann lebt durch die Persönlichkeit seines Protagonisten und gibt einen direkten Einblick in die russische Gegenwart.


Silence

Regie: Martin Scorsese
US 2016, 161 Min., dt.F.
Start war --

läuft die engl. OmU 14.4. um 11:00 Uhr

Dieses Schweigen

Martin Scorsese rechnet in ,Silence‘ – wie er selbst sagt – mit seinem lebenslangen Kampf mit Religion und Kirche ab. Die Titelrollen haben Andrew Garfield (der Held aus ,Hacksaw Ridge‘) und Adam Driver (den wir eben noch in Jarmuschs ,Paterson‘ sahen) übernommen. Liam Neeson spielt den glaubensmäßig gestrandeten Missionar. Der Film folgt dem Roman des (christlichen) Japaners Endō Shūsaku. (mehr ---> )

„Licht und Dunkel“
Am 27. März um 19.45 Uhr ist nach dem Film der Jesuitenpater Martin Löwenstein SJ zu Gast.